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Bildung für nachhaltige Entwicklung

Das Handeln der Menschen hat Konsequenzen für das Individuum, sein Umfeld und auf Andere.

Daher wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln. Sie sollen in die Lage versetzt werden, ihre heutigen Entscheidungen und Handlungen auf ihr Wirken in der Zukunft abzuschätzen.

Unsere Schülerinnen und Schüler werden für globale Zusammenhänge und Herausforderungen sensibilisiert und thematisieren Ursachen für komplexe wirtschaftliche, ökologische und soziale Probleme. Weiter werden wichtige Kompetenzen wie eigenständiges Handeln, interdisziplinäres Wissen und Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen zur Gestaltung der Zukunft gefördert.

Unsere Schülerinnen und Schüler werden dazu angehalten,

  • vorausschauend zu denken,
  • weltoffen zu sein,
  • Einfühlungsvermögen für andere Kulturen zu entwickeln,
  • sich sozial zu engagieren und
  • solidarisch zu handeln.

Beispielhaft für die praktische Umsetzung stehen unsere Projekte Tansania und Powerhouse , die durch die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. als Projekte der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet wurden.

 

UN-Dekade-Projekte

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat in Deutschland bereits über 1.800 Projekte ausgezeichnet: Eine Jury aus Experten entscheidet über die Auszeichnung der Bildungsprojekte. Voraussetzung ist die Ausrichtung der Arbeit an den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung. So müssen Wissen und Kompetenzen aus den drei Nachhaltigkeits-Dimensionen Wirtschaft, Soziales und Umwelt vermittelt werden. Außerdem ist wichtig: Die Projekte haben einen innovativen Charakter, wirken in die Breite und bemühen sich um die Zusammenarbeit mit anderen Projekten.

Die Deutsche UNESCO-Kommission beschreibt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ als „Vermittlung nachhaltigen Denkens und Handeln. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt.

Der einzelne erfährt durch Bildung für nachhaltige Entwicklung: Mein Handeln hat Konsequenzen. Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für andere. Ich kann etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Ein solches Denken ist dringend notwendig, um Veränderungen anzustoßen und drängende globale Probleme wie den Raubbau an der Natur oder die ungleiche Verteilung von Reichtum anzugehen. Regierungen, Organisationen und Unternehmen müssen Nachhaltigkeit lernen und umsetzen.“                                           

 

(vgl. http://www.bne-portal.de/was-ist-bne/grundlagen/)

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